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Liebesgedichte

Liebe

 

 

 

 

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Auf Wunsch verfassen wir anhand Deiner individuellen Wünsche ein romantisches Gedicht, etwa zum Valentinstag, als Geburtstagsgeschenk oder als kleines Dankeschön für zwischendurch.

 

Wir benötigen lediglich einige Textvorgaben von Dir, beispielsweise über den Empfänger oder die Empfängerin des Gedichts, über den Anlass bzw. Hintergrund, über besondere Erlebnisse oder Erinnerungen oder über Dinge, die unbedingt erwähnt oder vermieden werden sollen.


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Berühmte Liebesgedichte

Liebesgedichte berühmter Dichter wie Max Dauthendey, Friedrich Rückert und anderen.

 

Ich denk’ an dich | Wilhelm Busch

Ich denk’ an dich, und meine Seele ruht - In dem Gedanken aus an dich, Dem Schiffer gleich, der aus bewegter Flut...

 

Liebesglut | Wilhelm Busch

Sie liebt mich nicht. Nun brennt mein Herz ganz lichterloh vor Liebesschmerz, vor Liebesschmerz gar lichterloh als wie gedörrtes Haferstroh...

 

Geheime Liebe | Clemens Brentano

Unbeglückt muss ich durchs Leben gehen, Meine Rechte sind nicht anerkannt; Aus der Liebe schönem Reich verbannt, Muss ich dennoch stets ihr Schönstes sehen...

 

Botschaft | Georg Friedrich Daumer

Wehe, Lüftchen, lind und lieblich - Um die Wange der Geliebten, Spiele zart in ihrer Locke...

 

Deine Hände | Max Dauthendey

Ich fühle Deine Hände im Haus, Sie gehen wie Blut durch alle Wände und teilen ihre Wärme aus...

 

Ich spüre Dich im Dunkel nah | Max Dauthendey

Ohne Schatten läßt uns die mondleere Nacht. Ich spüre Dich im Dunkel nah und habe Acht - Auf Deine Augen und Lippen, die mir tags zugelacht...

 

Spiegel trinken verliebt Dein Gesicht | Max Dauthendey

Dein Blondhaar Dir goldschwere Kränze flicht, Die Spiegel trinken verliebt Dein Gesicht. Gern würde Dein Spiegel zur silbernen Wolke und zeigt Dich blendend dem Volke...

 

In der Früh | Ludwig Eichrodt

Die Sonn ist aufgegangen, Ich steh im Tau der Flur, Die Glockenblumen prangen und schillern im Azur...

 

Ich hab dich lieb | Cäsar Flaischlen

Ich hab dich lieb und helf dir mit! Und sieh: in ein paar Wochen ists Frühling auch wieder und Mai, und was dir Mut und Glauben nahm und was das Herz dir grau und gram verwintert, ist vorbei...

 

Flehen der Liebe | Paul Flemming

Wenn du mich köntest lieben, o du mein Ich, gleich wie ich dich, so wär' ich ohn' Betrüben. Daß du mich aber nicht hältst wert, das ists, das mich so sehr beschwert...

 

Die erste Liebe | Friedrich von Hagedorn

O wie viel Leben, wie viel Zeit Hab' ich, als kaum beseelt, verloren, Eh' mich die Gunst der Zärtlichkeit Begeistert und für dich erkoren...

 

Wer hätte das gedacht | Georg Heym

Wer hätte das gedacht! Das kam wohl über Nacht. Denn als ich aufgewacht, Da warst auf einmal du...

 

Ich träumte von Schätzen die ganze Nacht | Georg Herwegh

Ich träumte von Schätzen die ganze Nacht, Die ich dir wollte senden, Und drüber bin ich aufgewacht Mit leeren, leeren Händen...

 

Die Beiden | Hugo von Hofmannsthal

Sie trug den Becher in der Hand - Ihr Kinn und Mund glich seinem Rand - So leicht und sicher war ihr Gang, Kein Tropfen aus dem Becher sprang...

 

Erfüllung | Arno Holz

Dann losch das Licht, und durch die Stille nur noch ein Herzschlag...

 

Komm, junge Zauberin | Victor Hugo

Komm, junge Zauberin, die meine Seele bannte! Als Göttin priese dich Virgil, als Engel Dante, So hoch ist deine Stirn, so schwebend leicht dein Fuß, und vom halboffnen Mund so lieblich klingt dein Gruß...

 

Das Mondlicht | Nikolaus Lenau

Dein gedenkend irr' ich einsam Diesen Strom entlang; Könnten lauschen wir gemeinsam Seinem Wellenklang...

 

Aus ihren Augen lacht die Freude | Jakob Michael Reinhold Lenz

Aus ihren Augen lacht die Freude, auf ihren Lippen blüht die Lust, und unterm Amazonenkleide - Hebt Mut und Stolz und Drang die Brust...

 

An eine kleine Schöne | Gotthold Ephraim Lessing

Kleine Schöne, küsse mich. Kleine Schöne, schämst du dich...

 

Der Tauber | Hermann Löns

Horch, wie der Tauber ruft, O du, du, du, Und seine Taube hört Ihm freundlich zu...

 

Dich ahnte meine Seele | Adolf Friedrich von Schack

Dich ahnte meine Seele lange, Bevor mein Auge dich gesehn, Und selig-süße Schauer bange Fühlt' ich durch all mein Wesen gehn...

 

Ich will ja nur | Moritz von Strachwitz

Ich will ja nur an Deiner Lippe sterben, Als Sonnenstaub in Deinem Kuss verfliegen, Will nur den Schmerz, den tiefen, schweren, herben, Mit Deines Mundes Lethetrank besiegen...

 

Liebesflämmchen | Conrad Ferdinand Meyer

Die Mutter mahnt mich abends: Trag Sorg zur Ampel, Kind! Jüngst träumte mir von Feuer – Auch weht ein wilder Wind...

 

Nimmersatte Liebe | Eduard Mörike

So ist die Lieb! So ist die Lieb! Mit Küssen nicht zu stillen: Wer ist der Tor und will ein Sieb...

 

Sieh wie sie zueinander erwachsen | Rainer Maria Rilke

Sieh, wie sie zueinander erwachsen: in ihren Adern wird alles Geist. Ihre Gestalten beben wie Achsen, um die es heiß und hinreißend kreist...

 

Möchtest du meine Frau werden | Joachim Ringelnatz

Möchtest du meine Frau werden, Da meine Haare schon grau werden...

 

Essen ohne Dich | Joachim Ringelnatz

Ich habe mich hungrig gefühlt, Doch fast nichts gegessen. War alles lecker, das Bier so schön gekühlt – Aber: du hast nicht neben mir gegessen...

 

Wie ich bei dir gelegen habe | Joachim Ringelnatz

Wie ich bei dir gelegen habe im Bett, weißt du es noch? Weißt du noch, wie verwegen - Die Luft uns stand? Und wie es roch...

 

Als ich die Augen schloss | Friedrich Rückert

Als ich die Augen schloss, Sich Schlaf auf mich ergoss, Da kam dein Augenpaar Und sah mich an so klar...

 

Die Stunde schlug | Theodor Storm

Die Stunde schlug, und deine Hand Liegt zitternd in der meinen, An meine Lippen streiften schon Mit scheuem Druck die deinen...

 

Du willst es nicht in Worten sagen | Theodor Storm

Du willst es nicht in Worten sagen; Doch legst du's brennend Mund auf Mund, Und deiner Pulse tiefes Schlagen Tut liebliches Geheimnis kund...

 

Hörst du | Theodor Storm

Schlafe du! Wie wär ich gerne, Wo dein träumend Antlitz glüht! Schlafe du! Aus weiter Ferne Lull dich ein mein Schlummerlied...

 

Laß mich zu deinen Füßen liegen | Theodor Storm

Laß mich zu deinen Füßen liegen, Laß mich dich anschaun immerdar, Laß mich in den geliebten Zügen Mein Schicksal lesen mild und klar...

 

Wir saßen vor der Sonne | Theodor Storm

Wir saßen vor der Sonne Geschützt im schattig Grünen; Du hieltest in den Händen Die Blüte der Jasminen...

 

Der andre Mann | Kurt Tucholsky

Du lernst ihn in einer Gesellschaft kennen. Er plaudert. Er ist zu dir nett. Er kann dir alle Tenniscracks nennen. Er sieht gut aus. Ohne Fett...

 

Die Insel | Kurt Tucholsky

Ich konnte kaum die Nacht erwarten, nun war sie da. Eintrat ich in den Liebesgarten - und bin dir nah...

 

 

 

 

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