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Abschiedsgedichte

Wir schreiben Dein Abschiedsgedicht.

Abschiede fallen meist schwer, so wie auch das Finden der richtigen Worte dazu. Auf Wunsch helfen wir Dir dabei und formulieren ein Abschiedsgedicht in Deinem Namen anhand Deiner individuellen Vorgaben und Wünsche, zum Beispiel für eine bevorstehende Pensionierung, für einen Umzug von Freunden oder Verwandten oder zu anderen Gelegenheiten.

Leseproben / Beispiele

Wirklich fortgehen willst du,
doch kann ich es nicht verstehn,
ein anderes Leben verehrst du,
und ich muss im Alten bestehn.

Die Betthälfte willst du mir nehmen,
dabei war sie so heiter und warm,
wo früher wir uns bewegten,
da ist es ganz kalt und arm.

Aufhalten werde ich dich nie,
wohin die Winde auch wehn,
nur Hoffnung bleibt in mir tief,
dass sie sich zurück zu mir drehn.

Dein letztes Wort ist gesprochen,
wen kümmert das Erste jetzt noch?
unter der Decke hab ich mich verkrochen,
wo Liebe war, ist jetzt ein Loch.

(fiktives Abschiedsgedicht)

Der Tag, an dem er den Hammer fallen ließ,
das war ein Mittwoch, das weiß ich genau,
vierzig Jahre Schuft und Schaft,
der Körper klein, die Haare grau,
und plötzlich war das Ende da,
als er das Firmengebäude verließ.

Was hab ich nur all die Jahre gemacht?
Das fragte er in den Himmel hinein,
du hast der Welt viel Glück gebracht,
was ihres war, das ist jetzt dein.
Zur Ruhe musst du dich nun setzen,
lange genug hast du gestanden,
dein Werk der Arbeit ist vollbracht.

Da lachte er wieder, die Sonne kam raus,
das zweite Leben im Reihenhaus,
wartete auf ihn, samt seiner Frau,
die Haare färbte er sich blau,
und lebte von seiner unendlichen Zeit,
in Freude, Glück und Ewigkeit.

(fiktives Gedicht zum Ruhestand)