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Abschiedsgedichte

Abschiede fallen oft schwer, so wie auch das Finden der richtigen Worte für eine Verabschiedung. Wenn beispielsweise ein Arbeitskollege in den Ruhestand geht, wünschen sich viele ein paar nette Worte nach all der Zeit. Gedichte sind dafür ideal, da man mit viel Charme und Humor etwas Besonderes schaffen kann, an das sich der oder die Empfänger/in lange erinnern.

Falls Du ein Gedicht für eine Verabschiedung schreiben möchtest, Dir aber die richtigen Worte fehlen, helfen wir Dir gerne. Wir schreiben auf Wunsch ein Abschiedsgedicht anhand Deiner Vorgaben und Wünsche, zum Beispiel für eine bevorstehende Pensionierung, für eine Abschiedsfeier oder für einen Umzug von Freunden oder Verwandten.

Beispiele von Abschiedsgedichten

Zur Pension

O mein Freund,
du gehst zur Ruh‘
und nur mit Schmerz und Müh‘,
lassen wir dies zu.

Dank schulden wir dir aus tiefstem Herzen,
wie sollen wir den Verlust deines Genies verschmerzen?
Du warst unser Vorbild
und der Firma Abbild.

Du warst uns allen sowohl Freund als Kollege,
begleitetest uns auf allen beruflichen Wegen.
Warst aber auch hilfreich auf anderen Ebenen
und dennoch waren wir deine Untergebenen.

Wir wünschen dir Freude und Zufriedenheit,
Gesundheit und Heiterkeit.
Wir wünschen dir, dass dich die Ruhe umringt
und dich das Glück besingt.

Wirklich fortgehen willst du,
doch kann ich es nicht verstehn,
ein anderes Leben verehrst du,
und ich muss im Alten bestehn.

Die Betthälfte willst du mir nehmen,
dabei war sie so heiter und warm,
wo früher wir uns bewegten,
da ist es ganz kalt und arm.

Aufhalten werde ich dich nie,
wohin die Winde auch wehn,
nur Hoffnung bleibt in mir tief,
dass sie sich zurück zu mir drehn.

Dein letztes Wort ist gesprochen,
wen kümmert das Erste jetzt noch?
unter der Decke hab ich mich verkrochen,
wo Liebe war, ist jetzt ein Loch.

Der Tag, an dem er den Hammer fallen ließ,
das war ein Mittwoch, das weiß ich genau,
vierzig Jahre Schuft und Schaft,
der Körper klein, die Haare grau,
und plötzlich war das Ende da,
als er das Firmengebäude verließ.

Was hab ich nur all die Jahre gemacht?
Das fragte er in den Himmel hinein,
du hast der Welt viel Glück gebracht,
was ihres war, das ist jetzt dein.
Zur Ruhe musst du dich nun setzen,
lange genug hast du gestanden,
dein Werk der Arbeit ist vollbracht.

Da lachte er wieder, die Sonne kam raus,
das zweite Leben im Reihenhaus,
wartete auf ihn, samt seiner Frau,
die Haare färbte er sich blau,
und lebte von seiner unendlichen Zeit,
in Freude, Glück und Ewigkeit.

(fiktives Gedicht zum Ruhestand)

Wir schreiben Dein Abschiedsgedicht.