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Nonoisten
die vermissten
eigentlich nichts
Schatten des Lichts
Und weil das so ist
nur Leere und Mist
nur Wolkenfetzen
die Sinne besetzen
nichts einzusetzen
leise zu schwätzen
von fernen Welten
wo Hunde bellten
im dunklem hier
im tanzendem wir
der Himmelsleiter
einsamer Reiter
es tickt die Zeit
Alleinsamkeit
sei doch mehr
wo ohne wer
wo ohne was
alles sei nass
auf alle Fälle
sei es die Quelle
des ganzen Lebens
doch das sei vergebens
so flüstert das andere Ich
dreh doch und wandle dich
warum sollten Geschichten
geformt in Gedichten
sich überleben
übergeben
den Sinn
wohin
das
Nass
sei ihm
nie gelungen
er habe gerungen
mit jenen Geistern
die Zeit zu meistern
er suchte biederes Glück
und drehte die Zeit zurück
und hoffte es dort zu finden
er sah nur farbige Lichter
und dunkle Gesichter
und alles war nichts
Spuren des Lichts
oder mehr
woher
wer
er
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