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Schmerzen      


Lasst uns jener Gequälten gedenken
Die leidend ihr Ich versenken
indem sie das wir vergessen
und dabei wie versessen
ihr quälendes Leiden
weiden.

Da muss ich doch heftig protestieren
Ich krieche beinah auf allen vieren
Schmerzen haben mich verformt
Mein Leiden ist nicht genormt
Mein Ich ist nicht verklemmt
Ich habe es nicht versenkt.

Ich möchte dir helfen, noch weiss ich nicht wie
Ich seh deinen Schmerz nicht als kikeriki
Das ist auch kein eingebildetes Leiden
Beziehungsängste zu vermeiden
sei das gemeinsame Ziel
ist dir das zu viel.

Das psychische Leiden
kann also im Körper weiden
Es blendet dann alle Probleme aus
wirft Störendes aus unserem Ich heraus
Sind es Probleme mit unserem Glauben
die uns unseren Nachtschlaf rauben
Ist es der Krieg und die Schuld
und unsere Engelsgeduld.

Das kann doch nicht sein
Das Leiden ist in mir und ist mein
Der Vater sei Schmerz in meinem Bein
Das kann Ich nicht, will ich nicht glauben
Dass seine Taten mir meine Ruhe rauben.

Um deine Probleme dir auszutreiben
musst du sie bildhaft beschreiben.

Ich hielt eine rostige Zange
in meinen Händen nicht lange
Ich habe sie ins Meer geworfen
da traten die Schmerzen zurück
ist das nun Zauber oder nur Glück.

So lassen sich Schmerzen vertreiben
Wir können sie munter beschreiben
als verdrängte Geschichten
um dann in Gedichten
uns neu errichten.





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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